48. Berlin Marathon mit 11 Startern der LG Donau-Ries
Nachdem die 47. Auflage des Marathons coronabedingt um ein Jahr verschoben werden musste, hieß es dieses Jahr wieder ohne größere Einschränkungen "Berlin, Berlin, wir laufen durch Berlin", einer der Slogans des 48. Berlin Marathons. Beim größten Marathon Deutschlands waren Läuferinnen und Läufer  aus rund 150 Nationen dabei, er gehört zu den legendären World Marathon Majors. Die Strecke führt vom Start auf der Straße des 17. Juni, am Tiergarten und dem Reichstag vorbei in die Friedrichsstraße, nach Kreuzberg und Schöneberg, über Zehlendorf, dem Kurfürstendamm und dem Alexanderplatz durch das Brandenburger Tor ins Ziel.
Pünktlich um 9:15 Uhr schickte die Regierende Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey die Athleten durch Berlin. Bei idealen Laufbedingungen siegte der Kenianer Eliud Kipchoge in neuer Weltrekordzeit von 2:01:09 Std.. Schnellste Frau war die Äthiopierin Tigist Assefa mit neuem Streckenrekord von 2:15:37 Std., drittschnellste Frau aller Zeiten
 
Mayershofer, Regele und Brenner mit persönlicher Bestzeit
An den allseits bekannten Berliner Sehenswürdigkeiten liefen auch sieben Läuferinnen und Läufer des TSV Nördlingen vorbei, ohne sie jedoch genauer wahrzunehmen, durch das Brandenburger Tor über die Ziellinie: Steffen Brenner in 3:28:51 Std. (persönliche Bestzeit), Wendelin Christ und Martin Regele (persönliche Bestzeit) gemeinsam in 3:42:16 Std., Regina Mayershofer in 3:59:04 Std. (persönliche Bestzeit). Dorothea Gaudernack, Bernhard Satzenhofer und Thomas Jakob erreichten ebenfalls erfolgreich das Ziel beim Brandenburger Tor. Bernhard Satzenhofer und Thomas Jakob waren bereits zum 18., bzw. 19. Mal in Berlin dabei und erhielten deshalb einen garantierten Startplatz für den begehrten Berlinmarathon mit immer der gleichen Startnummer.
Für einige der Nördlinger Läufer ist der Berlinmarathon schon fast eine Pflichtveranstalltung und ist schon für das nächste Jahr fest eingeplant. Von der LG Donau-Ries waren vom TSV Wemding auch noch Peter Högner (5:35:07), Wolfgang Katzenberger (5:35:07), Otto Wenninger (3:58:32) und Hubert Färber (3:58:32) erfolgreich am Start.

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